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Privatinsolvenz - 2. Staffel (Im Insolvenzverfahren) - Onviga
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Privatinsolvenz - 2. Staffel (Im Insolvenzverfahren)

Frauen schütteln Hände, Einigung, Schuldenberater

Der Ablauf einer Privatinsolvenz ist fest geregelt. Das Insolvenzverfahren kann erst dann eröffnet werden, wenn alle außergerichtlichen Einigungsversuche mit den Gläubigern gescheitert sind. Dazu reicht es  schon, wenn ein einzelner Gläubiger den Schuldenbereinigungsplan ablehnt. Die nicht zustande gekommene Einigung muss ein Schuldenberater bescheinigen. Dann erst kann der Schuldner den Antrag auf Privatinsolvenz beantragen. Unter welchen Voraussetzungen das Verfahren überhaupt eröffnet wird, wer der Insolvenzverwalter wird und welche Rechte und Pflichten der Schuldner hat, erfährst Du hier in unserer Blog-Staffel 2 „Im Insolvenzverfahren“:

  • Liegt ein Eröffnungsgrund für ein Insolvenzverfahren vor?
  • Wann und durch wen wird das Insolvenzverfahren eröffnet?
  • Welche Rechte und Pflichten gibt es im Insolvenzverfahren?
  • Welche Aufgaben hat der Insolvenzverwalter?
  • Welche Probleme können im Insolvenzverfahren auftreten?
  • Wie kann ich ein gutes Verhältnis zum Insolvenzverwalter pflegen?
  • Welche Kosten fallen an, wer muss was zahlen?
  • Insolvenz und neue Schulden: Welche Konsequenzen hat das für den Schuldner?
  • Warum im Insolvenzverfahren keine Zahlungen an Gläubiger geleistet werden sollen?
  • Wann ist der Schlusstermin, wann endet das Insolvenzverfahren?
  • Was gehört zur Insolvenzmasse?

Der Schlusstermin steht fest. Wie funktioniert die Schlussverteilung, an welche Regeln muss sich der Schuldner halten und wann beginnt die Wohlverhaltensphase? Lies mehr dazu in Blog-Staffel 3 „Die Wohlverhaltensphase“.