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Ohne Hilfe. Niemand ist für Dich da - Onviga
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Ohne Hilfe. Niemand ist für Dich da

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Dein Verbraucherinsolvenzverfahren wurde eröffnet und das persönliche Gespräch mit Deinem Insolvenzverwalter liegt vor Dir oder hat bereits stattgefunden.

Hast du bereits ein Pfändungsschutzkonto eröffnet, damit dein aktuelles Kontoguthaben nicht vollständig in die Insolvenzmasse fällt? Hast du beim zuständigen Insolvenzgericht bereits beantragt, den Pfändungsfreibetrag auf dem Pfändungsschutzkonto an die jeweilige Höhe des unpfändbaren Arbeitseinkommens anzupassen? Wann wird das Insolvenzverfahren beendet? Wird die Wohlverhaltenhaltensphase 6, 5 oder 3 Jahre dauern? Erlange ich nach der Wohlverhaltensphase die Restschuldbefreiung?

Fragen über Fragen.

Das Problem: Für die Durchsetzung Deiner Rechte im Insolvenzverfahren benötigst du rechtssichere und schnelle Hilfe.

  • Die Insolvenz wird für dich der Weg sein, deine Zukunft selbst zu gestalten und nachhaltige Erfolge zu erzielen.
  • Schon am Anfang kannst du alle Schritte der Insolvenz überblicken und hast somit maximale Transparenz und Planbarkeit beim Ablauf deines Verfahrens.
  • Mit einer gut strukturierten Anleitung kannst du praktisches Wissen für dich nutzen. So hast du mehr von deinem Geld.

Aber: Der Weg durch die Insolvenz ist nicht immer einfach. Es ist ein beliebig großes und komplexes Thema, bei dem man sehr viel richtig und falsch machen kann: Wo und wie fange ich an? Was muss ich beachten? Lohnt es sich überhaupt - ist es überhaupt möglich wieder auf die Beine und gestärkt aus der Krise zu kommen? Diese Fragen stellen sich schnell, wenn man über das Thema Insolvenz nachdenkt. Und ja: Eine Menge Wissen, praktische Erfahrungen und oft auch die Hilfe anderer ist notwendig, um diesen Weg zu gehen. Nehmen wir den Fall von Sandra als Besipiel:

"Bei mir wurde im Februar 2016 das Privatinsolvenzverfahren eröffnet. Vorgeschaltet war die Schuldnerberatung und der Versuch eines außergerichtlichen Vergleichs. Die Ursache der Insolvenz waren fehlende finanzielle Bildung und falsche Glaubenssätze. Die vielen rechtlichen und inhaltlichen Probleme haben mich letztendlich zum Handeln bewegt. Es begann mit dem Umstand, dass der Pfändungsfreibetrag auf dem Pfändungschutzkonto nicht zum Ersten eines Monats angepasst wurde, so dass z.B. die Miete nicht abgebucht werden konnte. Jeden Monat musste ich eine Nachricht an die Bank schicken und um Anpassung des Freibetrages bitten. Unser Vermieter hatte glücklicherweise Verständnis für das Problem und das die Miete nicht zum dritten des Monats auf dessen Konto einging. Beim Leihen eines Autos bei einer Autovermietung musste ich 50 Euro Kaution per EC-Karte zahlen. Als die Kaution nach Rückgabe des Autos wieder auf meinem Konto einging, wurden diese nicht freigegeben und an den Insolvenzverwalter ausgeschüttet, weil diese aus Sicht der Bank pfändbar war. Das Kindergeld wurde trotz Unpfändbarkeit nicht an den Pfändungsfreibetrag angepasst und an den Insolvenzverwalter abgetreten. Die Sachbearbeiterin des Insolvenzverwalters hat mir geraten, privatrechtlich gegen die Bank vorzugehen. Ich beantragte beim Insolvenzgericht, dass die Bank das Kindergeld freigeben und der Insolvenzverwalter die Auszahlung auf mein Konto vornehmen möchte. Das Gericht hat dem Antrag zugestimmt."

Die Komplexität und Vielzahl der Schwierigkeiten können vom Einzelnen kaum bewältigt werden, auch weil häufig der Überblick fehlt. So sind die Zuschläge für Feiertags-, Sonntags- und Nachtarbeit auszahlungsfähig, was der Bundesgerichtshof in seinem Urteil vom 20.09.2018 bestätigt hat. Heute gibt es kaum jemanden, der es sich auf die Fahnen geschrieben hat, dich stressfrei und sicher durch das Insolvenzverfahren zu führen. Mit dem notwendigen Wissen und den passenden Möglichkeiten ist dies eine Marktlücke zwischen Schuldnerberatung, Insolvenzverwalter und Finanzberater in deiner Bank oder Sparkasse, insbesondere für diejenigen, die davon überzeugt sind, dass die Betroffenen es verdient haben, wieder ein gesundes, glückliches und finanziell unabhängiges Leben zu führen.

Was fehlt, ist eine Community, eine Plattform und vor allem sehr viel praktisches Wissen sowie ein dediziertes Team aus zahlreichen Experten und Coaches, die dir bei der Erstellung von Inhalten und Werkzeugen helfen und sicherstellen, dass du den Weg durch die Insolvenz erfolgreich durchläufst. Dabei sind uns diese Punkte besonders wichtig:

  • langfristig: Wir glauben an nachhaltige finanzielle Bildung damit du die Fehler der Vergangenheit nicht wiederholst.

  • tiefgründig: Wir glauben, dass fundiertes und professionell vermitteltes Wissen den Unterschied macht.

  • eigenständig: Wir glauben, dass du Vermögensfragen und Vermögensbildung in die eigene Hand nehmen musst. Jeder andere hat immer eigene Ziele.

Viel Erfolg bei der Umsetzung unserer Tipps. Du wirst begeistert sein.